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Dipl. Sozialpäd. Oliver Rinus

 
 
Auszug aus dem pädagogischen Konzept
  • „Qualität vor Quantität“
    Die Qualität und nicht die Quantität des Angebotes ist entscheidend. Lernerfolge sollen nicht durch ein Beschäftigungsüberangebot erstickt werden.
  • „Körperliche Fitness ist keine Voraussetzung“
    Aktionen mit sportlicher Ausrichtung sind immer individuell gestaltet, so dass es nicht zu einer Überforderung einzelner kommt.
  • „Kein höher, besser, schneller“
    Fach- und natursportliche Aktionen stellen nur einen von vielen möglichen Bausteinen in einem Kurs dar und sind nur dann für den pädagogischen Erfolg des Kurses hilfreich, wenn sie gezielt eingesetzt werden.
  • „Teilnehmer/innenorientiertes Arbeiten“
    Die Angebote richten sich an den Bedürfnissen und Problemlagen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus. An der Planung des Kursablaufes sollen sie daher aktiv teilhaben.
  • „Freiwilligkeit und Selbstbestimmung“
    Durch Freiwilligkeit und Selbstbestimmung entsteht die Bereitschaft, Herausforderungen anzunehmen, wodurch ein aktives Erfahren und Lernen möglich wird.
  • „Maxime der Handlungsorientierung“
    Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ein Repertoire an Regeln und Strategien erlangen, das sie zum produktiven Handeln befähigt. Neuartige Situationen können so besser gemeistert werden. Hierbei stehen Zielbildung, Planauswahl, Planrealisierung und schließlich die Reflexion im Vordergrund.
  • Sicherheit
    Der Sicherheit gebührt bei allen Aktivitäten ein höchstes Maß an Beachtung. „Kein Risiko“, so lautet das Motto des Sicherheitskonzeptes, das für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sowie für alle Mitarbeiter verbindlich ist. Es wird stetig weiterentwickelt.

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      © Oliver Rinus 2007